MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Tourismus & Natur

Tel Aviv beliebter als Barcelona

in Tourismus & Natur

Das deutsche Reiseportal idealo hat herausgefunden: Tel Aviv liegt im Trend – auch in Deutschland. Im Beliebtheitsranking für die Herbstferien 2019 landet Tel Aviv sogar noch vor Barcelona, Lissabon & Co auf Platz 4! Immer mehr Touristen besuchen die hippe Stadt im Nahen Osten, die mit tollen Stränden und Parks, kulinarischen Highlights und einem breiten…

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Schweizer Jungparlamentarier in Israel

in Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen/Tourismus & Natur

12 Jungfreisinnige aus dem Tessin, der West- und Deutschschweiz haben in der vergangenen Woche Israel besucht. Für die meisten ist es das erste Israel-Erlebnis. Ziel dieser Ein-Wöchigen-Studienreise ist es, sich ein eigenes Bild über Israel zu machen, das Land in seiner kulturellen und wirtschaftlichen Vielfalt kennenzulernen und mehr Informationen zur konfliktpolitischen Realität zu gewinnen. Stationen…

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Hohe Strafe für Unternehmen hinter Öl-Katastrophe

in Tourismus & Natur

Das Unternehmen, das für Israels schlimmste Ölverschmutzung verantwortlich gemacht wird, wurde jetzt zu einer Strafe in Höhe von 100 Millionen Schekel (26 Mio. Euro, 28 Mio CHF) verurteilt. 2014 sind durch eine beschädigte Pipeline des Unternehmens Eilat-Ashkelon Pipeline rund 5 Millionen Liter Öl in das Evrona-Wüsten-Naturschutzgebiet geflossen. Es war die schlimmste Öl-Katastrophe in Israels Geschichte…

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IKEA verbannt Wegwerfgeschirr in Israel

in Israel Zwischenzeilen/Tourismus & Natur

Während es in manchen europäischen Ländern schon normal ist, dass z.B. Plastikstrohhalme verboten sind, hinkt Israel beim Umweltschutz immer noch mächtig hinterher. Vor allem die Verwendung von Einmalgeschirr ist in Israel nach wie vor sehr verbreitet. Aber das Bewusstsein dafür verändert sich langsam: So demonstrierten in der vergangenen Woche Eltern in Tel Aviv dagegen, dass…

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Luftverschmutzung steigt gefährlich an

in Israel Zwischenzeilen/Tourismus & Natur

Nach einem Bericht des Umweltministeriums ist der Ausstoss von verdächtigen, krebserregenden Substanzen im vergangenen Jahr um 28 Prozent angestiegen. Dafür sei vor allem die Müllverbrennung an drei Anlagen in der Negev-Wüste verantwortlich. Das Ministerium forderte, gegen die Anlagen vorzugehen, bis aufs weitere scheint die Müllverbrennung dort jedoch weiterzugehen. Das Ministerium hat sich zum Ziel gesetzt,…

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