MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

Tag archive

Koexistenz

Israelis spielen im Lockdown Schach gegen Syrer

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Was tun im Lockdown? Viele Israelis haben die Zeit der Ausgangssperren wohl genutzt, um Online-Schach zu spielen. Schach-Seiten haben einen 50-prozentigen Zuwachs an aktiven Nutzern verzeichnen können. Dabei begegneten sich im virtuellen Spiel auch Teilnehmer, die sonst eher selten miteinander spielen: So ist ein israelisches Team namens chess4all einem Online-Tournament mit 65 Teams aus aller…

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Premiere in Jerusalem: Das Leben der Grossmütter

in Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Neun Grossmütter sitzen auf der Bühne in Jerusalem, schnippeln Salat, rühren Tahini an und plaudern dabei. Erzählen Geschichten aus ihrer Kindheit, aus ihrem Leben. Von Kriegen und Geburten, von Ehemännern, die man erst bei der Hochzeit traf. Dazwischen massieren sie einander, tanzen und singen. Sind mal ausgelassen, mal nachdenklich, mal fröhlich, mal traurig. Sie sprechen…

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Israelisch-Iranische Freundschaft bei Wettbewerb in Russland

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Bei der dritten International Open Championship CMC für Friseure und Kosmetiker in Jekaterinburg in Russland, haben israelische und iranische Haarexperten Seite an Seite gearbeitet und sich sogar die Bühne geteilt bei der Preisverleihung. Beide hielten Seite an Seite unter anhaltendem Applaus ihre Landesfahnen hoch, für den israelischen Friseur Motie Rubin ein „seltener und berührender“ Moment.…

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Jüdisch? Arabisch? Auf jeden Fall lustig!

in Leben, Kultur & Sport

„Ich bin halb-halb: Halb aschkenasisch, halb mizrachi (orientalisch) mit all den typischen Klischees. Mein Vater hat eine Schwester, meine Mutter hat acht Geschwister, wir nennen sie die Muslimbrüder.“ Das lustigste an der Comedian Noam Shuster-Eliassi ist, wie es sich gehört, natürlich ihr echtes Leben. Der Vater rumänischer Jude, die Mutter iranische Jüdin – aufgewachsen in…

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Sprudel der Hoffnung

in Israel Zwischenzeilen/Wirtschaft & Innovation

Mehr als 2.000 arabische und jüdische Mitarbeiter des Unternehmens SodaStream haben zusammen das traditionelle Fastenbrechen zum Ramadan gefeiert. An seinem Standort Rahat, eine Beduinenstadt in der Negevwüste, hat der Hersteller von Trinkwassersprudlern seinen Einsatz für Vielfalt und für Ko-Existenz in der vergangenen Woche wieder einmal auf besondere Art bekräftigt. „Wir haben festgestellt: Wenn man Dinge…

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