MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Religion

Immer mehr Städte wollen Läden an Schabbat öffnen

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Nach Rischon LeZion ist Givatayim nun schon die zweite israelische Kleinstadt, die ihre Statuten für Öffnungszeiten geändert hat und künftig Supermärkten und Gemischtwarenläden erlauben, ihre Waren auch an Schabbat zu verkaufen. Demgegenüber stehen die Verhandlungen über einen Gesetzesentwurf der Knesset, dem sogenannten „Supermarkt Gesetz“, welches das Innenministerium dazu befähigen soll, Entscheidungen von Stadtverwaltung zu Schabbat-Öffnungszeiten…

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Kolumne einer jüdischen Autorin (sic!)

in Kolumne/Leben, Kultur & Sport

An jüdischen Feiertagen wird gerne gesungen. Aber nicht so wie man das in Deutschland oder der Schweiz aus der Kirche kennt. Israelis singen wild. In der Synagoge wird sogar im Takt mit der flachen Hand aufs Pult gehämmert. Dieser Tage beginnt das Chanukka-Fest und eines der Lieder, das ich persönlich besonders mag geht so: Kol…

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Kardinal Kurt J. Koch erhält Preis für aussergewöhnliches Engagement

in Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Sein aussergewöhnliches Engagement in den Beziehungen zum Judentum für den Papst brachte dem Schweizer Kardinal Kurt J. Koch jetzt den Ladislaus Laszt Ecumenical and Social Concern Award ein – der Preis, der von der Ben Gurion Universität vergeben wird, ging in der Vergangenheit unter anderem an Persönlichkeiten wie den Dalai Lama oder Lord Rabbi Jonathan…

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Jerusalem verliert weiterhin Bewohner

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Die Zahl der Einwohner von Israels Hauptstadt sank auch in letztem Jahr: Fast 8.000 Einwohner zogen 2016 laut dem Zentralen Büro für Statistik aus der Stadt weg. Damit setzt sich der Abwärtstrend der letzten Jahre weiter fort, keine israelische Stadt verliert jährlich so viele Bewohner. Als Hauptgründe für den Weggang werden die schlechte Lebensqualität und…

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Israel erlebt „Zugkrise“ und diskutiert Einfluss der ultraorthodoxen Parteien

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Wer am Wochenanfang auf der Strecke von Haifa nach Tel Aviv (oder umgekehrt) unterwegs war, musste deutlich mehr Geduld mitbringen als sonst. Da dauerte der Weg von Tel Aviv nach Netanja statt der üblichen 50 Minuten gerne mal drei Stunden. Schuld daran war eine kurzfristige Entscheidung der Regierung, den für Schabbat geplanten Bau an der…

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