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Kardinal Kurt J. Koch erhält Preis für aussergewöhnliches Engagement

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Sein aussergewöhnliches Engagement in den Beziehungen zum Judentum für den Papst brachte dem Schweizer Kardinal Kurt J. Koch jetzt den Ladislaus Laszt Ecumenical and Social Concern Award ein – der Preis, der von der Ben Gurion Universität vergeben wird, ging in der Vergangenheit unter anderem an Persönlichkeiten wie den Dalai Lama oder Lord Rabbi Jonathan Sacks. Mit dem Award werden religiöse Personen oder Organisationen geehrt, die mehr „Toleranz, Hoffnung und Visionen“ in die Welt tragen.

Kardinal Koch nimmt den Ladislaus Laszt Ecumenical and Social Concern Award in Empfang (Bild: Jacques Korolnyk)

Kardinal Koch, der höchste Schweizer im Vatikan, ist seit 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, in dieser Funktion kümmert er sich auch um die religiösen Beziehungen zum Judentum.

Kardinal Kurt Koch (Bild: Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons)

Redakteurin Katharina Höftmann Ciobotaru arbeitete im Auslandsbüro der dpa in Tel Aviv und für die WELT ONLINE. Sie lebt als freie Journalistin und Buchautorin in Tel Aviv («Guten Morgen Tel Aviv», «Die letzte Sünde»).

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