MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Religion

Kardinal Kurt J. Koch erhält Preis für aussergewöhnliches Engagement

in Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Sein aussergewöhnliches Engagement in den Beziehungen zum Judentum für den Papst brachte dem Schweizer Kardinal Kurt J. Koch jetzt den Ladislaus Laszt Ecumenical and Social Concern Award ein – der Preis, der von der Ben Gurion Universität vergeben wird, ging in der Vergangenheit unter anderem an Persönlichkeiten wie den Dalai Lama oder Lord Rabbi Jonathan…

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Jerusalem verliert weiterhin Bewohner

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Die Zahl der Einwohner von Israels Hauptstadt sank auch in letztem Jahr: Fast 8.000 Einwohner zogen 2016 laut dem Zentralen Büro für Statistik aus der Stadt weg. Damit setzt sich der Abwärtstrend der letzten Jahre weiter fort, keine israelische Stadt verliert jährlich so viele Bewohner. Als Hauptgründe für den Weggang werden die schlechte Lebensqualität und…

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Israel erlebt „Zugkrise“ und diskutiert Einfluss der ultraorthodoxen Parteien

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Wer am Wochenanfang auf der Strecke von Haifa nach Tel Aviv (oder umgekehrt) unterwegs war, musste deutlich mehr Geduld mitbringen als sonst. Da dauerte der Weg von Tel Aviv nach Netanja statt der üblichen 50 Minuten gerne mal drei Stunden. Schuld daran war eine kurzfristige Entscheidung der Regierung, den für Schabbat geplanten Bau an der…

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Sanierungen in Grabeskirche beginnen

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport/Tourismus & Natur

Ganze 200 Jahre liegen die letzten Arbeiten an der Grabeskirche im Zentrum Jerusalems zurück – jetzt haben sich die drei Gruppen der griechisch-orthodoxen, römisch-katholischen und armenischen Kirche, die für die Kirche verantwortlich sind, endlich auf einen Baubeginn geeinigt. Die Sanierungsarbeiten, ein etwa 3,4 Millionen US-Dollar teures Projekt, sollen ein Jahr lang andauern und die Kirche…

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Eine neue Generation ultraorthodoxer Juden strebt nach Integration

in Israel Zwischenzeilen

Es ist eine leise Revolution, die in Israel im ultraorthodoxen Sektor vonstatten geht: Immer mehr junge religiöse Juden sehen keinen Widerspruch zwischen ihrer Frömmigkeit und modernen Arbeitsplätzen sowie Technologie. Experten hatten immer wieder vor den ökonomischen Folgen gewarnt, sollten sich religiöse Juden nicht besser in das vorherrschende Bildungssystem und den Arbeitsmarkt integrieren – der Antrieb…

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