MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Religion

Zivilehe in Israel: Niemand ist für uns zuständig

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport/Reportagen

In Israel gibt es keine Zivilehe, sondern nur religiöse Eheschliessungen – ein Problem, dass schon seit Jahren immer wieder hitzig diskutiert wird, bedeutet es doch, dass hunderttausende israelische Staatsbürger nicht heiraten können. Jetzt sind es ausgerechnet religiöse Juden, die sich für die Errichtung einer Alternative einsetzen…. Von Katharina Höftmann Als Enno Raschke und seine Frau…

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Sonderausstellung für Schriftrolle vom Toten Meer

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Ein weiteres Fragment der Schriftrollen vom Toten Meer wird nun endlich, 70 Jahre nach dem Fund, im Israel Museum in Jerusalem ausgestellt. Das Genesis-Apokryphon, die einzige noch erhaltene Kopie der Geschichte um die biblischen Personen Noach, Abraham, Enoch und Lamech enthält Texte, die in der Hebräischen Bibel nicht vorkommen. Das sehr stark beschädigte Dokument berichtet…

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Erste orthodoxe Richterin ernannt

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Jerusalems Amtsgericht ist nun um eine neue Richterin reicher, das besondere: Havi Toker ist eine ultra-orthodoxe Jüdin, die erste in einem solchen Amt. Die vierfache Mutter, die zwar in England geboren wurde, aber im orthodoxen Bnei Brak mit 11Geschwistern in einer bekannten hochreligiösen Familie aufwuchs, ist seit 2003 im Rechtswesen tätig. Bevor sie im Jerusalemer…

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Immer mehr Städte wollen Läden an Schabbat öffnen

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Nach Rischon LeZion ist Givatayim nun schon die zweite israelische Kleinstadt, die ihre Statuten für Öffnungszeiten geändert hat und künftig Supermärkten und Gemischtwarenläden erlauben, ihre Waren auch an Schabbat zu verkaufen. Demgegenüber stehen die Verhandlungen über einen Gesetzesentwurf der Knesset, dem sogenannten „Supermarkt Gesetz“, welches das Innenministerium dazu befähigen soll, Entscheidungen von Stadtverwaltung zu Schabbat-Öffnungszeiten…

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Kolumne einer jüdischen Autorin (sic!)

in Kolumne/Leben, Kultur & Sport

An jüdischen Feiertagen wird gerne gesungen. Aber nicht so wie man das in Deutschland oder der Schweiz aus der Kirche kennt. Israelis singen wild. In der Synagoge wird sogar im Takt mit der flachen Hand aufs Pult gehämmert. Dieser Tage beginnt das Chanukka-Fest und eines der Lieder, das ich persönlich besonders mag geht so: Kol…

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