MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Leben, Kultur & Sport - page 2

Gesunde Ernährung und Tel Aviv: „Me Food, My Food, My Tel Aviv“

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Für die gebürtige Münchnerin Nathalie Gleitman war Israel schon immer eine zweite Heimat: „Ich war ja schon als Kind und Jugendliche oft hier und jedes Mal, wenn ich abreisen musste, war ich unglücklich. Dieses Gefühl hatte ich bei anderen Orten nicht.“ Nachdem sie ihr Abitur an einem englischen Internat abgeschlossen hatte, war für Nathalie also…

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Bloombergs Innovationsprogramm kommt nach Israel

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Drei israelische Städte und eine Region im Land sollen künftig speziell gefördert werden: Das Programm des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Michael Bloomberg will Innovationen in Städten vorantreiben und die Lebensqualität der Bürger erhöhen. Ausgewählt wurden die Städte Ashdod, Bat Jam, Akko und die westliche Region der Negevwüste. In diesen Städten bzw. in der Negevregion ist…

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Tel Avivs vernachlässigter Süden

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Der Süden von Tel Aviv, vor allem die Gegend um den Zentralen Busbahnhof herum, sind schon lange bekannt für die sozial schwache Bevölkerung, viele Obdachlose, Prostitution und Drogenhandel sowie -Konsum. In den letzten ein, zwei Jahren hat sich aber vor allem die Lage um den Levinsky-Park in Neve Shaanan herum deutlich verschlimmert: Dort kampieren Dutzende…

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Jerusalem: Kunst im Schatten

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Schon seit einigen Jahren scheint Tel Aviv das unangefochtene Zentrum zeitgenössischer israelischer Kunst zu sein – das Jerusalemer Kunstfestival Manofim und einige andere Institutionen zeigen jedoch, dass sich Israels Hauptstadt nicht verstecken muss… Auf dem langen kahlen Krankenhaus-Flur mit den hohen Decken sitzen ein paar Patienten, die auf ihre Termine warten. Dazwischen: Kunst. Videoinstallationen, Fotografien…

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Mit 96 nach Israel

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ – dieses deutsche Sprichwort hat der 96-Jährige Holocaustüberlebende Dr. Michael Okunieff zum Glück ignoriert, als er nun von Chicago nach Israel einwanderte. Begrüsst wurde der pensionierte Hausarzt am Flughafen von seiner Familie. Seine Tochter sowie zehn Enkel und 21 Urenkel seien auch der Hauptgrund für den späten Umzug gewesen.…

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