MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

Bahn frei für Israels ersten Gripspfad

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Nach einem Jahr Planungs- und Bauzeit wurde der Fitnessparcour mit elf hirnaktivierenden Übungen von Monika König, der Initiativen GripsPfad-Idee in der Schweiz, am vergangenen Donnerstag feierlich im Süden Israels eröffnet.

Jetzt ergänzt der Schweizer Gripspfad die Seniorenbetreuung und das Cafe des Kibbutzes Neve Eshkol. „Die ersten fünf Übungen sind die wichtigsten“, erklärt König, die zur Eröffnung aus Kreuzlingen angereist ist. Die verschiedenen Überkreuzbewegungen lassen die beiden Gehirnhälften besser zusammen arbeiten.

„Die Verbindung von Geist und Körper im Gripspfad Model ist essentiell für eine ältere aktive Bevölkerung“, sagte der Schweizer Botschafter Andreas Baum. Er scherzte zwar, dass Älterwerden nichts für Feiglinge sei, was im voll besetzten Saal mit Schmunzeln, Grinsen und lautem Lachen bestätigt wurde – allerdings müsse man etwas für die geistige und körperliche Vitalität tun.

Die GripsPfad-Anlage im Süden Israels (Bild: David Cohen)
Die GripsPfad-Anlage im Süden Israels (Bild: David Cohen)
Botschafter Andreas Baum, Monika König und Danny Wieler bei der Entüllung der Donatorentafel (Bild: David Cohen).
Botschafter Andreas Baum, Monika König und Danny Wieler bei der Entüllung der Donatorentafel (Bild: David Cohen).

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