Nicht einmal der Raketenalarm (ausgelöst durch syrische Geschosse), konnte rund 7.000 Besucher vom Ski-Fahren auf dem mit einer Menge Neuschnee bedeckten Hermon-Berg abhalten. Zwei Tage nach dem Alarm kamen sogar 10.000 Menschen, um mit Snowboards oder Ski durch das einzige Winterresort Israels zu düsen.
Der heftige Schneefall in diesem ungewöhnlich kalten Winter, mehr als dreimal soviel wie im Durchschnitt, hat geradezu für Rekorde bei den Besucherzahlen gesorgt. Der obere Teil des Berges, der in einer Höhe von 2.000 Meter über dem Meeresspiegel liegt, hatte mehr als zwei Meter Schnee, der untere Teil des Hermons immerhin auch noch 1,7 Meter. Selbst, wenn es keinen weiteren Schneefall geben sollte, kann das Resort damit noch weitere zwei Wochen Ski-Touristen aus dem ganzen Land erwarten.

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