MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Kolumne - page 2

Kolumne: Sein und Werden

in Israel Zwischenzeilen/Kolumne/Leben, Kultur & Sport

Vor einigen Tagen erreichte mich eine herzallerliebste Mail: Yotam, ein junger Israeli, dessen deutsche Freundin bald zu ihm nach Israel ziehen würde, fragte mich, ob ich mein Buch „Guten Morgen Tel Aviv“ für sie als Überraschung signieren könnte. Sie sei ein riesiger Fan und das Buch würde ihr so oft weiterhelfen, er könne sich daher…

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Kolumne: Schall und Rauch

in Israel Zwischenzeilen/Kolumne/Leben, Kultur & Sport

Buji, Bibi, Mumi, Bogie – liebe Leser, keine Angst, ich habe keinen Schlaganfall. Ich zähle Ihnen nur gängige Spitznamen für israelische Politiker und Offizielle auf. Denn in Israel ist es so, dass in total seriösen Konversationen/Artikeln/Nachrichten über Politik Sätze fallen wie: „Vize-Generalstaatsanwalt Shlomo – Mumi – Lemberger wies in einem offiziellen Schreiben an die Leitung…

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Kolumne einer jüdischen Autorin (sic!)

in Kolumne/Leben, Kultur & Sport

An jüdischen Feiertagen wird gerne gesungen. Aber nicht so wie man das in Deutschland oder der Schweiz aus der Kirche kennt. Israelis singen wild. In der Synagoge wird sogar im Takt mit der flachen Hand aufs Pult gehämmert. Dieser Tage beginnt das Chanukka-Fest und eines der Lieder, das ich persönlich besonders mag geht so: Kol…

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Angst vor Terror? Fahren Sie mal in Israel Auto!

in Israel Zwischenzeilen/Kolumne/Leben, Kultur & Sport

Tolle Nachrichten für Tel Avivs Bewohner und Gäste: Künftig soll es in der Stadt neben den grünen Leihrädern auch kleine grüne Leihautos geben, die man für eine kurze Zeit anmieten kann – und das beste daran, es werden extra 500 Parkplätze für die Flitzer, an denen Kermit der Frosch seine Freude hätte, zur Verfügung gestellt.…

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Kolumne: Kinder, Kinder

in Israel Zwischenzeilen/Kolumne/Leben, Kultur & Sport

„Drei Kinder sind definitiv eins zu viel, wenn du mich fragst.“ Diese Feststellung zu meiner Familienplanung liess neulich meine Mutter durch das Telefon verlauten, während ich gerade unsere Haustür in Tel Aviv öffnete. Ich liebe meine Mutter sehr. Sie hat oft Recht. Immerhin hat sie mehr als 30 Jahre lang als Lehrerin gearbeitet und nicht…

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