Ein neuer Bericht der OECD zeigt, dass während Israels Wirtschaft weiterhin stark ist und wächst, die sozialen Unterschiede bisher leider nicht genügend abgebaut werden konnten. Massnahmen, die hierbei helfen könnten, seien laut des Berichts noch mehr Investitionen in den arabischen und ultraorthodoxen Sektor. Auch Reformen, die das System der Berufsausbildung weiter vorantreiben und Produktivität in benachteiligen Branchen erhöhen, seien nötig. Darüber hinaus empfiehlt die OECD Investitionen in Bildung, Sozialhilfen, Gesundheitssystem und Nahverkehr.
Der Bericht hebt aber auch das weiterhin steigende BIP Israels hervor (um 4,25 Prozent im 4. Quartal 2017 und 1. Quartal 2018) sowie ein weiteres Sinken der Arbeitslosenrate auf 3,6 Prozent. Ausserdem werde ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent in diesem und kommenden Jahr erwartet.

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