MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Kosten

Tel Aviv fürchtet Exodus nach Corona

in Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport

Obwohl viele Israelis immer noch Angst vor einer zweiten grossen Infektionswelle haben, kehrt das Land langsam wieder in ein Leben vor Corona zurück. Die Mittelmeermetropole Tel Aviv, die während des Lockdowns einer Geisterstadt glich, ist wieder voller Menschen. Restaurants und Bars sind zwar weiterhin geschlossen, umgehen das Ganze aber recht clever durch ihre Liefer- und…

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Lebenshaltungskosten steigen weiter

in Israel Zwischenzeilen/Wirtschaft & Innovation

Die sowieso schon horrenden Lebenshaltungskosten in Israel werden im kommenden Jahr noch weiter steigen: Strom, Wasser, Telefon, Nahrungsmittel – die Liste der Dinge, die acht Jahre nach den grossen gewaltfreien Demonstrationen gegen die soziale Ungerechtigkeit im Land, teurer werden, ist lang. Neben dem starken Dollar und Euro werden Reformen der Regierung im Energie- sowie benötigte…

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Kolumne: Keine Kinder in Tel Aviv

in Israel Zwischenzeilen/Kolumne/Leben, Kultur & Sport

„Tel Aviv ist fast kinderfrei“ – so titelte in der vergangenen Woche das israelische Onlinemedium Ynet und erklärte, dass trotz aussergewöhnlich hoher Geburtenrate in Israel (3,1 Kinder pro Frau im Durchschnitt) allgemein, Tel Aviv eine eher kinderarme Stadt sei. Während Kinder in Jerusalem fast 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen, sind es in Tel Aviv nämlich…

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Hygiene wird zum Luxus

in Medizin & Wissenschaft

Eigentlich gäbe folgende Nachricht Anlass zur Freude: Der israelische Monatslohn steigt. Im ersten Quartal des aktuellen Jahres entsprach das durchschnittliche Einkommen 10’449 Schekel (2’860 Franken). 2016 lag der Betrag noch bei 9’805 Schekel (2’690 Franken). Trotzdem rennt in Israel niemand jubelnd durch die Strassen, schon gar nicht der israelische Wirtschaftsminister Eli Cohen. Cohen hat allen…

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Hohe Lebenserhaltungskosten: Neue preiswerte Restaurant-Kette

in Israel Zwischenzeilen

Nach der hitzigen Diskussion um die hohen Lebenserhaltungskosten in Israel, in deren Folge mehrere Billig-Supermärkte eröffnet haben, erreicht der Trend nun auch Restaurants: In der neuen Kette Kinobo gibt es auf der Karte nichts, was den Preis von 10 NIS (ca. 2,40 Euro/ 2, 50 CHF) übersteigt. Auf dem Menü steht von Burger bis Sushi…

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