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Die beliebtesten Parks diesen Sommer in Israel

in Israel Zwischenzeilen/Tourismus & Natur

Das Meer ist die erste Destination in Israel für lange Sommerferientage. Doch Sand und Salzwasser sind nicht jedermanns Sache. Nationalparks verzeichneten diesen Sommer knapp 2 Millionen Eintritte.

Die Parks der israelischen Nature and Parks Authority sind eine beliebte Alternative zu den langen Sandstränden in Israel, die Juli und August jeden Tag voll und voller sind. Die oft an kleineren und grösseren Wasserläufen gelegenen, organisierten und gut unterhaltenen Parks bieten alles für den fröhlichen Familienausflug: Organisierte Feuerstellen für Picknick, gut markierte Wege für Spaziergänge, oft ergänzt mit dokumentierten historischen Lehrtafeln.

Der Eintritt kostet einige Schekel und an beliebten Tagen muss man schon mal am Eingang mit dem Auto warten, bis man eingelassen wird – oder man wird sogar abgewiesen, weil die Kapazität erschöpft ist. Der beliebteste Park war diesen Sommer der Gan HaShlosha Nationalpark mit den Sachne-Quellen.

Sachne Quellen im Gan HaShlosha National Park (Photo: GIS)

135,000 Besucher besuchten die Süßwasserquellen, und damit verzeichnete der Park etwa gleich viele Eintritte wie die archäologischen Anlagen von Masada und Caesarea – wobei Masada überwiegend von Touristen aus dem Ausland besucht wurde, und die Sachne-Quellen vor allem bei Israelis hochgeschätzt sind.

Wer sich als Tourist in Israel unter Israelis bewegen möchte, hätte im Sommer auch noch die Option im Nahal Snir (Hasbani Fluss) im hohen Norden an der Grenze zu Libanon zu baden. Dieser Park verzeichnete rund 100,000 Eintritte in den Sommermonaten Juli und August – immerhin über 1,500 Besucher pro Tag.

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