MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Reportagen - page 10

Monatsreport: „Man muss die Architektur in Tel Aviv und ganz Israel erst einmal verstehen lernen“

in Israel Zwischenzeilen/Reportagen

Sharon Golan Yaron ist als Architektin im Denkmalamt der Stadtverwaltung Tel Aviv tätig. Durch ihre Arbeit konnten schon viele Bauhaus-Gebäude in neuem Glanz erstrahlen – für sie ist Israel ein Land mit unglaublich spannender Architektur, die sich vielleicht nicht jedem gleich erschliesst, aber dafür höhere Ziele repräsentiert… Das Gespräch führte Katharina Höftmann Zwischenzeilen: Sie sind…

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Monatsreport: „Hass alleine reicht nicht, man muss den Busbahnhof irgendwie lieben“

in Israel Zwischenzeilen/Reportagen

Es ist eine Parallelwelt in Tel Avivs Süden: Der Zentrale Busbahnhof der Stadt, ein achtstöckiges Betonmonster, in dem sich vor allem die Gastarbeiter, Immigranten und Flüchtlinge des Stadtteils treffen. Eine Architektursünde, die seltsame Gestalten und Kriminalität nur so anzuziehen scheint. Und doch auch eine Welt voller Überraschungen, mit Galerien, Theatern und einer Fledermaushöhle…  Von Katharina…

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Gewerkschaft in Israel: Der Staat im Staat hat immer noch einen erheblichen Einfluss

in Israel Zwischenzeilen/Reportagen

Die israelische Gewerkschaftsorganisation Histadrut hat eine interessante Entwicklung durchgemacht: Vom Staat im Staat, der bereits vor Staatsgründung viele Lebensbereiche seiner Bürger abgedeckt hat wurde aus der Organisation in den 90er Jahren ein fast unwichtiger kleiner Verein. Heute ist die Histadrut die einzige Gewerkschaft weltweit, die sich über einen stetigen Mitgliederzuwachs freuen kann… Von Katharina Höftmann…

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Portrait des Künstlers Dan Rubinstein: „Mich treibt die Frage nach dem ‚Warum’“

in Israel Zwischenzeilen/Reportagen

Der 1940 im damaligen Palästina geborene Künstler Dan Rubinstein beeindruckt durch seine unglaubliche Geschichte von Krankheit und Kreativität – seine Schaffenskraft scheint trotz aller Schicksalsschläge über Jahrzehnte ungebrochen. Auch mit Mitte Siebzig liegt ihm und seiner Frau, der Schriftstellerin Marta Rubinstein, nichts ferner, als sich zur Ruhe zu setzen. Auf Besuch bei den Beiden in…

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Nicht-Jüdische Einwanderung in Israel: „Ich werde die rosa-rote Brille nicht los“

in Deutschland in Israel/Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport/Reportagen

Der Gedanke der Einwanderung ist in Israel seit jeher von dem Ziel geprägt, jüdische Einwanderer anzuziehen. Die offizielle Einwanderungsorganisation „Jewish Agency“ kümmert sich ausschliesslich um Menschen jüdischer Abstammung, die aus Ländern wie den USA, Frankreich oder Russland nach Israel einwandern und damit „Aliyah“ machen wollen. Mehr und mehr kommen jedoch auch Nicht-Juden ins Land, um…

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