MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

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Katharina Hoeftmann - page 115

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Gesetzesentwurf für Zivilehe auf den Weg gebracht

in Israel Zwischenzeilen

Es ist ein Thema, das den Jüdischen Staat schon lange beschäftigt: die Zivilehe. Bisher kann man in Israel nur religiös, sprich jüdisch, muslimisch oder christlich heiraten. Somit müssen die meisten interreligiösen sowie gleichgeschlechtlichen Paare oft ausserhalb ihrer Heimat den Bund der Ehe eingehen. Gerade für viele Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, die zwar jüdische Vorfahren…

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Auch israelische Roma-Gemeinde leidet unter Vorurteilen

in Israel Zwischenzeilen

Als vor zwei Wochen das blonde Mädchen Maria in einer griechischen Roma-Familie gefunden wurde, machte ihr Fall in ganz Europa Schlagzeilen. Auch die Gemeinde in Israel verfolgte die zum Teil von bösen Vorurteilen durchsetzte Berichterstattung. In der Gegend um Israel leben seit rund 400 Jahren einige hundert Familien, bekannt als „Domari“, die vor allem in…

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„Teva“-Geschäftsführer tritt nach Streit um Personalkürzungen zurück

in Israel Zwischenzeilen

Nach nur 18 Monaten trat „Teva“-Geschäftsführer Jeremy Levin in der vergangenen Woche von seinem Posten zurück. Grund für das überraschende Ausscheiden des in Süd-Afrika geborenen Levin seien Streitigkeiten mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Phillip Frost, gewesen. „Wir hatten Meinungsverschiedenheiten zur Implementierung der Firmenstrategie.“, erklärte Frost in einem Gespräch kurz nach der Ankündigung Levins, „In den…

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Der SIG trifft Schweizer Juden in Israel

in Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen

Die Geschäftsleitung des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) weilte das vergangene Wochenende in corpore in Israel. Zum Arbeitsprogramm gehörte ein Gedankenaustausch mit Schweizer Juden in Israel. Der SIG bezweckt die Wahrung und Förderung der gemeinsamen Interessen der Juden in der Schweiz, gerade deshalb war es für den SIG besonders interessant, den Meinungsaustausch mit Vertretern der zahlenmässig…

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Nicht-Jüdische Einwanderung in Israel: „Ich werde die rosa-rote Brille nicht los“

in Deutschland in Israel/Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen/Leben, Kultur & Sport/Reportagen

Der Gedanke der Einwanderung ist in Israel seit jeher von dem Ziel geprägt, jüdische Einwanderer anzuziehen. Die offizielle Einwanderungsorganisation „Jewish Agency“ kümmert sich ausschliesslich um Menschen jüdischer Abstammung, die aus Ländern wie den USA, Frankreich oder Russland nach Israel einwandern und damit „Aliyah“ machen wollen. Mehr und mehr kommen jedoch auch Nicht-Juden ins Land, um…

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