MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

Crowdfunding-Kampagne: Frauenpower für Deutsch-Israelische Beziehungen

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Mit Projekten wie der Tel Aviver Nachmittagsschule „Taka-Tuka-Land“ für Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahre und dem Diskussionsforum „Cafe Hamburg“ hat die German-Israeli Women Association (GIWA) bereits jetzt einen wichtigen Teil dazu beigetragen, dass Deutsche sich in Israel noch ein wenig mehr „zu Hause“ fühlen können. Gleichzeitig bietet sie Israelis die Möglichkeit, einen besseren Einblick in die deutsche Sprache und Kultur zu gewinnen. Jetzt möchte die GIWA ihre Arbeit in Israel weiter intensivieren.

„Alle unsere Projekte sind sehr gut angelaufen, in der Nachmittagsschule unterrichten wir beispielsweise schon 30 Kinder in der deutschen Sprache. Aber um diese Angebote aufrecht zu erhalten und neue Projekte zu initiieren, fehlt es uns einfach an Budget“, erklärt Jenny Havemann, die Gründerin der GIWA. Zwar konnten bereits erfolgreich Partnerschaften mit der Stadt Tel Aviv und der Swiss Community in Israel eingegangen werden, um aber die leere Projektkasse aufzufüllen haben die Volontärinnen der GIWA jetzt eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Ziel ist es 20.000 Euro einzusammeln, aber jede Spende zählt.

Mit dem Geld will die Organisation auch ihre Austauschprogramme im Bereich Innovation und Start-Ups weiter ausbauen. Erste Kooperationen zwischen den Start-Up-Szenen in Tel Aviv und Hamburg konnten bereits etabliert werden.

Crowdfunding-Video der GIWA

Redakteurin Katharina Höftmann arbeitete im Auslandsbüro der dpa in Tel Aviv und für die WELT ONLINE. Sie lebt als freie Journalistin und Buchautorin in Tel Aviv («Guten Morgen Tel Aviv», «Die letzte Sünde»).

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