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Immer mehr Co-Working spaces in Tel Aviv

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Das Konzept, sich als Freiberufler, Kreativer oder mit einem kleinen Start-up Schreibtische in einem Großraum-Büro zu mieten, wird auf der ganzen Welt immer beliebter. Vor allem in Tel Aviv entdecken immer mehr Immobilienentwickler das Potential für Co-Working Spaces. Neben Boutique-Angeboten wie Sosa, haben sich mittlerweile auch internationale Ketten wie Mindspace und WeWork in der Stadt am Mittelmeer niedergelassen. Aber auch außerhalb der Metropole gründen sich immer mehr Co-Working Spaces.

Die sogenannten „Coworking Spaces“ stellen nicht nur Arbeitsplätze und Infrastruktur (wie Drucker, Scanner, Besprechungsräume etc.) zur Verfügung, sondern ermöglichen auch die Bildung einer Gemeinschaft, welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops und weiterer Aktivitäten Synergien schaffen kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unverbindlich und zeitlich flexibel.

Der Co-Working Space SOSA in Downtown Tel Aviv hat sich mit Partnern wie Paypal, SAP und Ernst & Young zusammengetan (Bild: Katharina Höftmann)
Der Co-Working Space SOSA in Downtown Tel Aviv hat sich mit Partnern wie Paypal, SAP und Ernst & Young zusammengetan (Bild: Katharina Höftmann)

Weitere Informationen:

Übersicht über Co-Working Spaces auf der Seite der Stadtverwaltung Tel Aviv

 

 

 

Redakteurin Katharina Höftmann arbeitete im Auslandsbüro der dpa in Tel Aviv und für die WELT ONLINE. Sie lebt als freie Journalistin und Buchautorin in Tel Aviv («Guten Morgen Tel Aviv», «Die letzte Sünde»).

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