MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

Hohe Lebenserhaltungskosten: Neue preiswerte Restaurant-Kette

in Israel Zwischenzeilen

Nach der hitzigen Diskussion um die hohen Lebenserhaltungskosten in Israel, in deren Folge mehrere Billig-Supermärkte eröffnet haben, erreicht der Trend nun auch Restaurants: In der neuen Kette Kinobo gibt es auf der Karte nichts, was den Preis von 10 NIS (ca. 2,40 Euro/ 2, 50 CHF) übersteigt. Auf dem Menü steht von Burger bis Sushi alles, was das Herz begehrt.

Inhaber der Kette ist Itay Jonas, dem bereits andere Restaurantketten gehören: „Ich wollte, dass der Gast beim Hereinkommen weiss, wieviel er bezahlen wird. Er muss nicht gross rechnen (…) und niemand wird ihm irgendwelche Beilagen aufzwingen.“ Die erste Filiale von Kinobo befindet sich in Ashdod, weitere sind für Tel Aviv, Jerusalem und Haifa geplant.

Das Kinobo-Restaurant in Ashdod – alles für 10 NIS (Photo: Presse)
Das Kinobo-Restaurant in Ashdod – alles für 10 NIS (Photo: Presse)

Weitere Informationen:

Billig-Restaurant-Kette eröffnet (englisch), Ynet, 15.07.15

 

Redakteurin Katharina Höftmann arbeitete im Auslandsbüro der dpa in Tel Aviv und für die WELT ONLINE. Sie lebt als freie Journalistin und Buchautorin in Tel Aviv («Guten Morgen Tel Aviv», «Die letzte Sünde»).

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