MAGAZIN – LEBEN IN ISRAEL

Schweizerische Botschaft in Tel Aviv lädt gemeinsam mit dem Goethe Institut Israel zu einer Lesung von Thomas Meyer

in Die Schweiz in Israel/Israel Zwischenzeilen

„Thomas Meyers Debütroman bietet einen unglaublich komischen und immer kurzweiligen Einblick in die Gründe und Abgründe orthodoxen jüdischen Lebens. Mordechai „Motti“ Wolkenbruch ist ein junger Mann aus streng religiösem Haushalt, der den Verkupplungsversuchen seiner Mame so gar nicht zugeneigt ist und sich stattdessen in eine Kommilitonin verliebt hat. Die trägt nicht nur enge Hosen und benutzt ungehörige Ausdrücke, sondern ist zu allem Unglück auch noch eine Nichtjüdin, und so nimmt das Drama seinen Lauf…

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Das Buch hat in kürzester Zeit Kultstatus erlangt, weil der Autor nicht nur durch hohe Sprachsensibilität und unterhaltsamen Schreibstil glänzt, sondern auch treffend und mit viel Tiefgang den tradierten und hochritualisierten Alltags der jüdischen Orthodoxie hinterfragt. Hier treffen jiddische Chuzpah und Sprachwitz auf etwas Wehmut und zahlreiche überspitzte Klischees, die zusammen ein ganz wundervolles Buch ausmachen.“ (Einladungstext vom Goethe Institut Israel)

Termine

Mi, 11.9., 19:30 Uhr, Goethe-Institut Jerusalem

Sokolov St. 15

+972 2 6508500

info@jerusalem.goethe.org

Do, 12.9., 19:30 Uhr, Goethe-Institut Tel Aviv

Weizman St. 4

+972 3 6060500

info@telaviv.goethe.org

Weitere Infos: http://www.goethe.de/ins/il/lp/ver/de11177540v.htm

 

Redakteurin Katharina Höftmann arbeitete im Auslandsbüro der dpa in Tel Aviv und für die WELT ONLINE. Sie lebt als freie Journalistin und Buchautorin in Tel Aviv («Guten Morgen Tel Aviv», «Die letzte Sünde»).

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